© Foto: Montafon Tourismus

Was bleibt nach der WM? Montafoner Tourismustag im Zeichen der Weltmeisterschaften 2027

Was bleibt nach der WM? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Montafoner Tourismustags am 12. Mai. Im Zentrum der Veranstaltung standen die FIS Snowboard-, Freestyle- und Freeski-Weltmeisterschaften 2027-

Eine Weltmeisterschaft ist nicht nur ein Event, das für wenige Tage internationale Aufmerksamkeit bringt. Sie ist eine Chance, die Region nachhaltig zu stärken, neue Kooperationen zu fördern und langfristige Impulse für Tourismus, Wirtschaft und Gesellschaft zu setzen. Genau darüber wurde beim Tourismustag gemeinsam diskutiert: Welche Möglichkeiten eröffnet die WM 2027 für das Montafon? Welche Verantwortung ist damit verbunden? Und wie gelingt es, aus der internationalen Bühne einen bleibenden Mehrwert für die Region entstehen zu lassen?

Gute Vorbereitung als Grundlage für nachhaltigen Erfolg

Besonders spannende Einblicke lieferte Sabrina Scheiber, die ihre Erfahrungen aus zahlreichen internationalen Sportveranstaltungen einbrachte. Ihr Beitrag machte deutlich: Der Erfolg einer Weltmeisterschaft beginnt lange vor dem ersten Bewerb. Entscheidend sind eine professionelle Vorbereitung, ein gemeinsames Verständnis der Ziele und eine klare Haltung aller Beteiligten.

Eine erfolgreiche WM braucht daher nicht nur eine perfekte Organisation und beeindruckende Bilder. Sie braucht Menschen, die hinter dem Projekt stehen, Gastgeberinnen und Gastgeber, die die Chance erkennen, und eine Region, die gemeinsam daran arbeitet, über das Event hinaus Wirkung zu erzielen. Und diese Chance wird das Montafon in aller Breite ergreifen.

Impulse für Gastgeberinnen und Gastgeber

Auch die Gastgebermesse war wieder ein wichtiger Bestandteil des Tourismustags. Sie bot wertvolle Anregungen für den touristischen Alltag und zeigte, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die Qualität im Montafoner Tourismus weiterzuentwickeln. Themen wie Vermieterservice, Gastgeber-Coaching, Regionalität mit bewusstmontafon, Marketing und Zertifizierungsmöglichkeiten machten deutlich: Die Zukunft des Tourismus entsteht nicht nur durch große Veranstaltungen, sondern vor allem durch tägliches Engagement, Qualität und gelebte Gastfreundschaft.

Gerade im Hinblick auf die WM 2027 wird diese Gastgeberrolle noch wichtiger. Wer Gäste aus aller Welt empfängt, prägt das Bild der Region entscheidend mit. Jede Begegnung, jedes Angebot und jede authentische Erfahrung trägt dazu bei, wie das Montafon wahrgenommen wird.

Eine Chance für das ganze Montafon

Die WM 2027 ist eine große Chance für das Montafon. Sie kann die internationale Sichtbarkeit der Region erhöhen, Kooperationen stärken, regionale Wertschöpfung fördern und neue Impulse für eine gemeinsame touristische Zukunft setzen.

Ein herzliches Dankeschön gilt Geschäftsführer Manuel Bitschnau und dem gesamten Team der Montafon Tourismus GmbH für die großartige Arbeit und das starke Engagement für die Region.

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