Lange Nacht der Forschung 2026: Vorarlberg zeigt eindrucksvoll, wie Innovation begeistert

Mit der diesjährigen „Langen Nacht der Forschung“ wurde Vorarlberg einmal mehr zum Schaufenster für Innovation, Technologie und Zukunftsdenken. Am 24. April 2026 öffneten sich in Dornbirn und Lustenau von 17 bis 23 Uhr die Türen zu Laboren, Entwicklungszentren, Forschungsstätten und innovativen Unternehmen – und tausende Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Forschung hautnah zu erleben. An insgesamt neun Standorten konnten über 100 interaktive Stationen entdeckt werden. 

Für den Wirtschaftsbund Vorarlberg ist klar: Diese Veranstaltung war weit mehr als nur ein Publikumsevent – sie war ein starkes Signal für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Vorarlberg.

Forschung, Unternehmergeist und Innovationskraft sind zentrale Voraussetzungen für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Die Lange Nacht der Forschung zeigt auf beeindruckende Weise, welches Potenzial in unserem Land steckt – in unseren Unternehmen, unseren Bildungseinrichtungen und vor allem in den Menschen dahinter.

Besonders erfreulich war das große Interesse von Familien, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gerade der direkte Kontakt mit Forscherinnen, Entwicklern und innovativen Unternehmen schafft Begeisterung für Technik, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Technologien – und damit auch für jene Berufe und Branchen, die Vorarlbergs Zukunft prägen werden.

Als Mitorganisatoren waren unter anderem die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences, die WISTO – Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH sowie weitere starke Partner aus Wirtschaft und Forschung beteiligt. 

Für den Wirtschaftsbund Vorarlberg steht fest: Wer heute in Forschung, Technologie und Bildung investiert, sichert morgen Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und hochwertige Arbeitsplätze. Die Lange Nacht der Forschung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Vorarlberg in diesen Bereichen hervorragend aufgestellt ist – und dass Innovation hier nicht nur diskutiert, sondern aktiv gelebt wird.

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