© Foto: Dietmar Mathis

Garnmarkt Götzis: Erfolgsmodell mit Zukunft

Unsere Landtagsvizepräsidentin und Wirtschaftssprecherin Monika Vonier und Bürgermeister Manfred Böhmwalder im Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern über Qualität, Fachhandel, Ökologie und die Weiterentwicklung eines lebendigen Wirtschaftsstandorts

Der Garnmarkt in Götzis hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der lebendigsten Wirtschafts- und Begegnungsräume in Vorarlberg entwickelt. Rund 100 Unternehmen, etwa 280 Wohnungen sowie ein vielfältiger Mix aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungen und Veranstaltungen machen das Areal zu einer echten Erfolgsgeschichte. Bei einem Besuch vor Ort standen Gespräche mit engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern sowie ein Blick auf die weitere Entwicklung des Standorts im Mittelpunkt.

Ein Beispiel für Unternehmergeist am Garnmarkt ist das estilo Einrichtungsstudio von Elbru Filiz. Das noch junge Geschäft für edle Einrichtung zeigt, wie viel Kraft in Ein-Personen-Unternehmen steckt. Mit großem persönlichem Einsatz, Stilbewusstsein und viel Elan hat die Inhaberin ein hochwertiges Angebot geschaffen, das individuelle Beratung und besondere Einrichtungslösungen in den Mittelpunkt stellt. 

Auch bei MAXUNDSTELLA und k.you wurde deutlich, wie stark regionale Betriebe auf Qualität, Nachhaltigkeit und Spezialisierung setzen. Im Austausch mit Christoph Riedlsperger und Desiree Schramm ging es um aktuelle Entwicklungen in der Modebranche, ökologische Verantwortung als Wettbewerbsvorteil, die Bedeutung des Fachhandels sowie die Rolle der Lehre und Ausbildung für die Zukunft der Branche.Der Garnmarkt zeigt eindrucksvoll, was entsteht, wenn unternehmerischer Mut, gute Standortentwicklung und ein attraktives Umfeld zusammenspielen. Gerade kleine und spezialisierte Betriebe leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt und Qualität des Wirtschaftsstandorts. Im Gespräch mit dem Obmann der Wirtschaft amKumma, Clemens Seewald, standen zudem die weitere Entwicklung des Garnmarkts, Kooperationen zwischen Betrieben sowie die Bedeutung eines ausgewogenen Nutzungsmixes im Fokus. Handel, Gastronomie, Wohnen, Dienstleistung und Events greifen am Garnmarkt ineinander und machen den Standort nicht nur wirtschaftlich stark, sondern auch zu einem Ort der Begegnung.

Foto: Dietmar Mathis

Weitere News

Campus V: Wo Dornbirn Zukunft baut – und wir zuhören

Wer wissen will, wie Vorarlberg künftig arbeitet, sollte nach Dornbirn fahren. Beim Business-Stammtisch des Wirtschaftsbundes, federführend organisiert und kuratiert von…

Wie Tradition und Innovation zusammengehen: Mentoringprogramm zu Gast bei Mohrenbräu

Im Rahmen des Mentoringprogramms des Wirtschaftsbund Vorarlberg besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Oktober die Mohrenbrauerei, einen der traditionsreichsten…

Regionenwoche in Lustenau: Wo die Energiewende montiert und verkabelt wird

Im Rahmen der Regionenwoche besuchte Bundesrat und Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma gemeinsam mit Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl und Wirtschaftsgemeinderat Simon Ender…

Licht, Schrift und schweres Gerät: Regionenwoche in Dornbirn

Am 14. Oktober führte die Regionenwoche unseren Landesobmann Marco Tittler und unseren Direktor Christoph Thoma nach Dornbirn. Auf dem Programm…

Cybersicherheit beginnt in der Werkhalle: Raum für Wirtschaft im monomer komplex in Frastanz

„Wir denken wie Angreifer – und handeln wie Verteidiger.“ Mit diesem Satz eröffnete Goran Stijaković den jüngsten „Raum für Wirtschaft“,…

Hohenems: Wo Stadtentwicklung Wirtschaftspolitik ist

Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Das ist eine zentrale Standortfrage. Im Rahmen der Regionenwoche waren wir gemeinsam mit Landtagsvizepräsidentin…