© Foto: Wirtschaftsbund Vorarlberg

Regionenwoche in Lustenau: Wo die Energiewende montiert und verkabelt wird

Im Rahmen der Regionenwoche besuchte Bundesrat und Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma gemeinsam mit Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl und Wirtschaftsgemeinderat Simon Ender zwei Lustenauer Betriebe: Smart Energy Solutions und EGD Elektro. Beide zeigen, dass die Energiewende nicht in Verordnungen entschieden wird, sondern auf Dächern, in Schaltschränken und in den Köpfen gut ausgebildeter Fachkräfte.

Smart Energy Solutions: Alles aus einer Hand

Smart Energy Solutions bietet Gesamtlösungen von der Photovoltaikanlage bis zur Wärmepumpe – nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“. Planung, Montage und Schulung übernimmt das eigene Team. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das: ein Ansprechpartner, keine Abstimmungsschleifen zwischen verschiedenen Gewerken.

„Die Energiewende ist voll im Gange. Gerade die Erweiterung bestehender Anlagen ist ein enormer Hebel – vorausgesetzt, Genehmigungen und Netzanschlüsse halten mit dem Tempo der Betriebe Schritt“, so Thoma, der in der VP-Bundesratsfraktion als Energie- und Industriesprecher tätig ist.

EGD Elektro: Leitbetrieb im Rheintal

Die EGD gehört seit 1992 zur Graf-Firmengruppe. Gemeinsam zählen GRAF und EGD zu den größten Anbietern Vorarlbergs in den Bereichen Elektroinstallation, Netzwerktechnik, Schaltschrankbau, Elektromaschinenbau, Sicherheits- und Schwachstromtechnik, Gebäudeautomatisierung sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Geführt wird die EGD von Geschäftsführer DI (FH) Gerhard Fussenegger und Betriebsleiter Peter Dünser; rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt. Im Fokus steht damit jene Infrastruktur, die selten sichtbar ist, ohne die aber kein Gebäude und keine Produktion funktioniert. 

„Über Photovoltaik und Wärmepumpen wird viel gesprochen. Damit all das zuverlässig läuft, braucht es Betriebe wie die EGD – gut, dass wir sie hier in Lustenau haben“, betont Bürgermeister Patrick Wiedl.

Zuhören vor Ort

Die Regionenwoche bietet die Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein Bild von den Anliegen der Betriebe zu machen. 

Für Wirtschaftsgemeinderat Simon Ender ist das der richtige Ansatz: „Zuerst zuhören – und dann gemeinsam die besten Lösungen für unsere Betriebe vor Ort finden.“

Ein Dank gilt Bürgermeister Patrick Wiedl und Wirtschaftsgemeinderat Simon Ender für die Begleitung sowie den Teams von Smart Energy Solutions und EGD für die offenen Einblicke und Gespräche.

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