Lochau diskutiert Rahmenbedingungen für das Unternehmertum.
Ein lebendiger und nachhaltiger Wirtschaftsstandort erfordert innovative und praxisorientierte Lösungen. Dies war die zentrale Botschaft des Wirtschaftsfrühstücks, das am 21. Juni im LO.FT in Lochau stattfand. Unter der exzellenten Organisation von Manuel Hehle versammelten sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region, um die besten Rahmenbedingungen für das Unternehmertum in Vorarlberg zu erarbeiten.
In einem intensiven Diskurs mit Wirtschaftslandesrat Marco Tittler, Wirtschaftskammer-Präsident Wilfried Hopfner und Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma wurden die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geteilt, um maßgeschneiderte Strategien zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen und Herausforderungen des Leiblachtales gerecht werden. Der Dialog mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ist unerlässlich, um Lösungen zu finden, die sowohl das Wachstum fördern als auch Arbeitsplätze sichern und die regionale Wirtschaft stärken.
Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auch auf eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung gelegt. In einer Zeit, in der Klimawandel und Umweltschutz immer mehr an Bedeutung gewinnen, spielt die Entwicklung von umweltfreundlichen Transportlösungen eine entscheidende Rolle für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Das gilt insbesondere für die Bahntrasse im „Unteren Rheintal“ und die Effekte für den Wirtschaftstandort. Die Unternehmerinnen und Unternehmer betonten, dass eine effiziente und nachhaltige Mobilität nicht nur die Lebensqualität der Bevölkerung verbessert, sondern auch die Attraktivität Vorarlbergs als Wirtschaftsstandort erhöht.
Abschließend wurde bei dem Treffen deutlich, dass die Zusammenarbeit und der kontinuierliche Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft essenziell sind, um Vorarlberg als lebendigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln.










Foto/Hefel: Zu Gast im LO.FT bei Manuel Hehle waren Katrin Flatz, Marco Tittler und Christoph Thoma.