Regionalität und Internationalisierung

Unternehmertreff für die Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders.

In einer Zeit, in der der Ruf nach nachhaltigen Lösungen und starker regionaler Entwicklung immer lauter wird, hat der jüngste Unternehmertreff des Wirtschaftsbundes bei den Getzner Werkstoffen ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Unter dem Motto „Zusammenarbeit für eine nachhaltige Zukunft“ kamen Unternehmer, politische Entscheidungsträger und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen, um innovative und lösungsorientierte Ansätze für die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren.

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen“, so Getzner-Holding CEO Markus Comploj.  

Regionale Standortentwicklung im Fokus
Die Bedeutung der regionalen Standortentwicklung wurde ebenfalls intensiv diskutiert. Wirtschaftslandesrat Marco Tittler und Wirtschaftskammer-Präsident Wilfried Hopfner betonten die Notwendigkeit, lokale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und die Abhängigkeit von globalen Lieferketten zu reduzieren. Durch die Förderung regionaler Talente und Ressourcen können resiliente Wirtschaftsstrukturen geschaffen werden, die nicht nur die lokale Wirtschaft stärken, sondern auch zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen.

Innovation als Wegbereiter: Getzner Werkstoffe
Innovation stand im Mittelpunkt der Präsentation der Getzner Werkstoffe, der weltweit führende Spezialist für Schwingungsisolierung in den Bereichen Bahn, Bau und Industrie. „Unsere innovativen Lösungen dämpfen Vibration, schützen vor Erschütterungen und vermeiden Lärm“, so CEO Jürgen Rainalter in seiner Unternehmenspräsentation, auch mit dem Hinweis, dass diese Lösungen auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen. 

Lösungsorientierte Zukunftslösungen
Der Unternehmertreff zeigte klar auf, dass die Zukunft in der Entwicklung und Implementierung von lösungsorientierten Ansätzen liegt. Unternehmer und Politiker diskutierten gemeinsam über Möglichkeiten, Herausforderungen wie den Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und die digitale Zukunft. Die Bereitschaft, über traditionelle Branchengrenzen hinweg zu denken und zu arbeiten, war deutlich spürbar.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg
Ein wiederkehrendes Thema in den Wirtschaftsbund-Veranstaltung ist die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmertum und Politik. „Wir versuchen, den optimalen politischen Rahmen zu setzen, um Innovationen zu fördern und nachhaltige Lösungen erfolgreich zu implementieren“, so Wirtschaftlandesrat Marco Tittler. Die Diskussionen zeigten, dass ein konstruktiver Dialog und eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten unerlässlich sind, um die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.

Dank an Karl-Heinz Dobler
Im Rahmen des Unternehmertreffs dankten Marco Tittler in seiner Rolle als Wirtschaftsbund-Landesobmann und Direktor Christoph Thoma dem Bürser Wirtschaftsbund-Obmann Karl-Heinz Dobler für seinen jahrzehntelangen Einsatz für das Unternehmertum in der Gemeinde Bürs. Tittler und Thoma überreichten Karl-Heinz Dobler den „Goldenen Pin“ des Wirtschaftsbundes. 

Der Unternehmertreff hat eindrucksvoll demonstriert, dass durch die Kombination von Unternehmergeist, Innovation und einer engen Zusammenarbeit mit der Politik echte Fortschritte in Richtung einer nachhaltigeren und resilienteren Gesellschaft möglich sind. 

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