Innovation und Zukunft: Betriebsbesuche in Feldkirch

6. Feb. 2024 | Allgemein

© Fotos: B.Hofmeister

Innovation und Zukunft: Betriebsbesuche in Feldkirch

6. Feb. 2024 | Allgemein

In einer sich ständig verändernden Wirtschaftslandschaft sind Betriebsbesuche für den Wirtschaftsbund essenziell.

Diese Besuche bieten Einblicke in die operativen Herausforderungen und Innovationspotenziale unserer Vorarlberger Unternehmen. So auch am 2. Februar bei MGT Mayer Glastechnik und im neuen Geschäft von Juwelier Kopf in Feldkirch.

MGT Mayer Glastechnik: Innovation und Maßarbeit
MGT Mayer Glastechnik, ein Vorreiter in der Glasbearbeitung und im Glasbau, bietet maßgeschneiderte Lösungen, die auf den spezifischen Bedürfnissen ihrer Kunden basieren. Die Produkte, von Sicherheitsglas bis zu Funktionsglas, und ihr Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit spiegeln exemplarisch die innovative Dynamik der Vorarlberger Wirtschaft wider. MGT steht für die Komplexität moderner Produktionsprozesse und die Bedeutung von Innovation für die Wettbewerbsfähigkeit.

Juwelier Kopf: Ein exklusiver neuer Standort mitten in Feldkirch
Juwelier Kopf, ein renommiertes Haus für exquisite Zeitmesser und edlen Schmuck, steht für Eleganz und Handwerkskunst, eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Uhren und hochwertigen, modischen Schmuckstücken, bis hin zu faszinierenden Geschichten hinter Verlobungs- und Eheringen sowie zu einzigartigem Schmuckdesign. Das neue Geschäft in Feldkirch lädt ein, ermöglicht eine neue Welt des „Shoppens“ und gibt einen exklusiven Blick in Passion und Präzision, mit der jedes Stück zu einem Meisterwerk wird. Juwelier Kopf steht für Tradition, Qualität und eine tiefe Verbundenheit zu den Schätzen der Natur – Werte, die in jedem der Stücke zum Ausdruck kommen.

Warum setzen wir auf den Dialog mit Unternehmen?
„Diese Dialoge ermöglichen es, politisches Gestalten zu verfeinern und anzupassen, um ein zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort zu gewährleisten. Unternehmen wie MGT oder Juwelier Kopf bieten durch ihre Innovationen und ihr nachhaltiges Wachstum einen unschätzbaren Einblick in die Bedürfnisse des Marktes. Mit diesem Wissen können wir als Interessensvertretung in der Wirtschaftskammer und politisch auf allen Ebenen fundierte Entscheidungen treffen, die nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die gesamte Region stärken“, bedankt sich Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma auch im Namen von Bürgermeister Wolfgang Matt, Stadtrat Benedikt König und Wirtschaftskammer-Präsident Wilfried Hopfner für die ausführlichen Gespräche in den Betrieben.

Zurück zur News-Übersicht

Ähnliche Beiträge

Volle Kraft voraus in Richtung regionale Autarkie

Volle Kraft voraus in Richtung regionale Autarkie

Nachhaltigkeit ist das übergeordnete Thema der zweiten Ausgabe unseres Magazin „Vorarlberger Wirtschaft“. Ein Begriff, der in aller Munde ist und gleichzeitig selten so sehr mit Leben gefüllt wird wie beim Projekt „Energieautonomie Frastanz”. Im Zentrum steht ein...

mehr lesen
Die Brücke zwischen Wirtschaft und Politik

Die Brücke zwischen Wirtschaft und Politik

Ein Schlüssel zur regionalen Standortentwicklung in Lustenau. Bei „5 Minuta im Fokus“, dem erfolgreichen Veranstaltungsformat des Lustenauer Wirtschaftsbundes, stand am 21. Februar der Dialog zwischen Politik und Unternehmertum im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot...

mehr lesen