© Foto: D. Mathis

Magnus Brunner in Bludenz

Ein weiteres Wirtschaftsfrühstück des Wirtschaftsbundes.

Ins Tschofen in Bludenz lud am 20. September der Wirtschaftsbund zum Wirtschaftsfrühstück. Wirtschaftslandesrat Marco Tittler und Direktor Christoph Thoma gaben Einblicke in aktuellen standortpolitische Fragestellungen und begrüßten den designierten EU-Kommissar und aktuellen ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner, der in seinem Impulsvortrag Einblicke in nationale und europäische Entwicklungen gab.

Die Zukunft eines Landes ist eng mit seiner Fähigkeit verknüpft, innovative Ideen zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Unternehmen, die sich durch Innovationen auszeichnen, schaffen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, sondern auch Arbeitsplätze und Wachstumschancen. Innovation versetzt Unternehmen in die Lage, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und neue Märkte zu erschließen, was zu einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit und größerem Markterfolg führt.

Kreativität und Innovation sind daher besonders für kleine und mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. Diese Unternehmen zeichnen sich meist durch Flexibilität und Agilität bei der Umsetzung neuer Ideen und Technologien aus. Durch Innovation können KMUs ihre Effizienz steigern, Kosten reduzieren und ihren Kunden einen höheren Mehrwert bieten. Auf makroökonomischer Ebene stärken diese Innovationsprozesse die gesamte Wirtschaftsstruktur und fördern langfristiges, nachhaltiges Wachstum.

Das Interesse am Standort Bludenz zeigte sich auch durch die Vielzahl an interessierten Besuchern. Neben den Bürgermeistern Simon Tschann (Bludenz) und Florian Themessl-Huber (Nüziders), waren auch Vizebürgermeister Andrea Mallitsch, Landtagskandidat Cenk Dogan, IV-Präsident Elmar Hartmann, die Unternehmer Beatus Fleisch, Thomas Mallin und die Sparkassen-Vorstände Thomas Schreiber und Wolfgang Eichler vor Ort.

Fotos: Dietmar Mathis

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