© Foto: Dietmar Mathis

Generalsekretärin Tanja Graf zu Gast bei Vorarlberger Vorzeigebetrieben

Der Wirtschaftsbund Vorarlberg setzt seinen Kurs des direkten Austauschs mit der heimischen Wirtschaft konsequent fort: Bei zwei Betriebsbesuchen erhielt Generalsekretärin Tanja Graf gemeinsam mit Vertretern des Wirtschaftsbundes Einblicke in zwei besonders vielseitige Unternehmen des Landes – die INHAUS Gruppe und die Schlosserei Kalb.

INHAUS Gruppe: Breite Kompetenz unter einem Dach

Die INHAUS Gruppe vereint unter ihrem Dach mehrere Unternehmen mit klarem Fokus auf Qualität und Innovation: Neben der INHAUS GmbH in Österreich und der INHAUS AG in der Schweiz gehören auch die SST GmbH, Spezialist für Solarkollektoren und Photovoltaikmodule, sowie die Michel Bäder GmbH, Experte für exklusive Bäder und Wellnesslösungen, zur Gruppe. Das Angebot reicht von Sanitär und Heizung über Solarenergie bis hin zur hochwertigen Badezimmerausstattung. Im Zentrum steht dabei stets der Anspruch, energieeffiziente und zuverlässige Lösungen auf höchstem Qualitätsniveau anzubieten – ein Ansatz, der zeigt, wie Vorarlberger Betriebe technologische Innovation mit gelebter Handwerkstradition verbinden.

Schlosserei Kalb: Metallbau mit über 60 Jahren Erfahrung

Bei der Schlosserei Kalb stand das Handwerk im Mittelpunkt des Besuchs. Das Unternehmen hat sich auf Metallbau aller Art spezialisiert – von filigranen Treppengeländern bis hin zu Stahlgerüsten und Fassadenverkleidungen für große Hallen. Mit über 60 Jahren Erfahrung und einem klaren Bekenntnis zu Maßanfertigung und höchster Qualität betreut die Schlosserei Kalb ein breites Kundenspektrum, das von Kommunen über Gewerbe- und Industriebetriebe bis hin zu Bauträgern und Privatpersonen reicht. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen dabei auf eine durchgängige, persönliche Kundenbetreuung – von der ersten Planung über die Konstruktion bis zur fertigen Montage vor Ort.

Zuhören und die richtigen Schlüsse ziehen

„Solche Betriebsbesuche sind für uns unverzichtbar“, betont Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma. „Uns ist wichtig, dass wir zuhören und aus den Gesprächen mit den Unternehmerinnen und Unternehmern die richtigen Schlüsse für unsere Arbeit ziehen.“ 

Der direkte Kontakt zur Wirtschaft vor Ort bleibt damit ein zentraler Baustein der Arbeit des Wirtschaftsbundes Vorarlberg – im Sinne einer Interessenvertretung, die nah an den tatsächlichen Herausforderungen und Stärken der heimischen Betriebe agiert.

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