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Sport als Standortfaktor

Der Wirtschaftsbund zu Gast bei Bregenz Handball.

Sport ist weit mehr als nur eine Freizeitgestaltung – er ist ein zentraler Standortfaktor, der nicht nur das gesellschaftliche Leben bereichert, sondern auch der Wirtschaft entscheidende Vorteile bringt. Insbesondere bei der Mitarbeiterakquise und -bindung spielt ein vielseitiges Sportangebot eine Schlüsselrolle.

Das Mentoringprogramm des Wirtschaftsbundes besuchte Ende November das Handball Bundesliga-Derby Bregenz gegen Hard. In einer globalisierten Arbeitswelt ist die Lebensqualität eines Standorts ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, Fachkräfte anzuziehen. Dabei spielt der Sport eine wichtige Rolle: Ein breites Angebot an Sportmöglichkeiten – von Vereinen über Fitnessstudios bis hin zu Outdoor-Aktivitäten – erhöht die Attraktivität für Arbeitnehmer und ihre Familien.

„Menschen suchen nicht nur nach einem Arbeitsplatz, sondern nach einem Lebensumfeld, das ihren Bedürfnissen gerecht wird. Sport und Bewegung sind dabei zentrale Elemente,“ erklärt Wirtschaftsbund-Direktor und Bundesrat Christoph Thoma. Sport ist daher nicht nur ein Freizeitfaktor, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheit. Für Unternehmen bedeutet das weniger krankheitsbedingte Ausfälle und eine höhere Produktivität. Die Gesundheit der Belegschaft ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Betriebssport und Gesundheitsförderung sind daher keine Nebensache mehr, sondern echte Wettbewerbsvorteile.

Im Rahmen des Derbys konnten Bregenz Handball-Geschäftsführer Björn Tyrner und Vorstandssprecher Gregor Günther Einblicke in die wirtschaftliche und sportliche Entwicklung des Bregenzer Top-Vereins geben sowie die Jugend- und Nachwuchsarbeit präsentieren.

Fotos: Frederick Sams

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