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AUFTAKT – GEMEINSAM. ERFOLGREICH.

Wahlgemeinschaft Vorarlberger Wirtschaft: Ein Aufruf zur Gestaltung unserer Zukunft.

Am 14. März 2024 versammelten sich rund 100 Funktionärinnen und Funktionäre der Wirtschaftskammer Vorarlberg im Kulturhaus Dornbirn, um den „AUFTAKT – 1 Jahr vor der Wirtschaftskammerwahl 2025“ zu begehen. Gemeinsam und erfolgreich soll die Zukunft der Vorarlberger Wirtschaft gestaltet werden.

„Das muss die Devise für die Zukunft Österreichs im globalen Wettbewerb sein. Insbesondere gilt es, Vorarlberg als innovativen und ambitionierten Standort weiterzuentwickeln“, so Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma im Rahmen der Veranstaltung. Dabei stehen Fragen von Nachhaltigkeit, Sicherheit, Lebensqualität, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit als zentrale Themenbereiche im Fokus, beispielsweise wie wir mit technologischen Entwicklungen umgehen, insbesondere mit Blick auf „Künstliche Intelligenz“.

Die „Vorarlberger Wirtschaft“ kandidiert bei den Kammerwahlen 2025 wiederum als Wahlgemeinschaft, bestehend aus Wirtschaftsbund Vorarlberg, Freiheitlicher Wirtschaft und Wirtschaftsverband. „Wir sind auch offen für Fraktionslose, die sich in ihrer jeweiligen Branche aktiv einbringen wollen“, ergänzt Thoma.

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Globale Krisen mit regionalen Folgen
Der Ukraine-Konflikt hat weltweit die Fragilität unserer globalisierten Gesellschaft aufgezeigt. Die Energiekrise, steigende Lebenshaltungskosten, beeinträchtigte Lieferketten und die Inflation sind direkte Folgen, welche die Lebensrealität vieler Menschen beeinflussen. Diese Entwicklungen verdeutlichen die Relevanz, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu überdenken und die Energiewende voranzutreiben. Voraussetzung ist ein koordiniertes Vorgehen auf nationaler und internationaler Ebene. „Es geht darum, resiliente Systeme zu schaffen, die in der Lage sind, auf Schocks zu reagieren, ohne dabei die Wettbewerbsfähigkeit zu opfern“, brachte es Wirtschaftskammer-Präsident Wilfried Hopfner auf den Punkt. Hopfner sprach zudem über eine dringend notwendige Standortbestimmung, damit sich Europa, respektive die Europäische Union, im Spannungsfeld zwischen den USA, China und Indien wirtschaftspolitisch klarer positionieren kann.

Aufschwung für Österreich
Nationalratsabgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli thematisierte in ihrem Impulsvortrag die Zukunftsthemen für den Standort Österreich: „Wir müssen einen Aufschwung erleben, entbürokratisieren, Freiraum schaffen. Gut, dass dieser Diskurs in Vorarlberg in einer Fraktionsgemeinschaft sehr harmonisch möglich ist, das macht die Vorarlberger Wirtschaft einzigartig in Österreich und schafft eine hohe Akzeptanz für das Unternehmertum.“

Zukunft gestalten: Ein Aufruf zur Zusammenarbeit
Tiefgreifende Veränderungen sind immer auch eine Chance für einen Wandel. „Wir sind aufgefordert, uns diesen Herausforderungen vollumfänglich zu stellen und aufzuzeigen, dass wir als Kraft der Mitte in der Lage sind, Brücken zu bauen, Gegensätze zu überwinden und gemeinsam den Wirtschaftsstandort Vorarlberg zu gestalten“, schloß Vizepräsidentin Petra Kreuzer. Vizepräsident Stefan Hagen ergänzte, „dass es eine Interessenspolitik benötigt, die pragmatisch-konkret aber auch weitblickend-verantwortungsvoll ist. Eine konstruktive, unternehmerische Grundhaltung ist nun in allen Bereichen unserer Gesellschaft von entscheidender Bedeutung.“

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