Wirtschaftsbund gestaltet Zukunft

Rund 200 Gäste beim 1. Frühlings-Impuls in Dornbirn.

Ein neues Format, eine wirtschafts- und standortpolitische Vision, ein Film mit einem Bekenntnis zu einem pulsierenden Wirtschaftsraum: Das war der erste Frühlings-Impuls des Wirtschaftsbundes Vorarlberg am 28. März bei Auto Gerster in Dornbirn.

Landesobmann, Wirtschaftslandesrat Marco Tittler brachte es in seiner wirtschaftspolitischen Vision auf den Punkt: „Innovation und Technologie, zukunftsfähige Lösungen für den Arbeitsmarkt, Infrastrukturentwicklung für Bahn, Straße und den digitalen Datentransfer: Wir arbeiten an Lösungen für die Zukunftsfähigkeit Vorarlbergs!“

Drei völlig unterschiedliche Sichtweisen auf den Wirtschaftsstandort Vorarlberg präsentierten Sabrina Huber (Hard), Bergbahner Andreas Gapp (Kleinwalsertal) und Filmproduzent Matthias König (Bregenz). Während Huber über die Zukunft der Mobilität sprach, blickte Gapp auf Fragestellungen und Learnings für den Wirtschaftsbund aus den letzten Monaten. Matthias König betonte zudem, „dass es einen starken Wirtschaftsbund benötige, um uns Unternehmerinnen und Unternehmer am Standort optimal begleiten zu können.“

Diese neue Mitgliederveranstaltung thematisiert die Zukunft, geht auf zentrale Fragestellungen der Vorarlberger Wirtschaft ein und ist weit mehr als eine Netzwerk-Veranstaltung: „Wir müssen als ‚die einzige wirtschaftspolitische Netzwerkplattform‘ in und für Vorarlberg den Unternehmen Raum für Diskurs und Zukunftsdebatten geben“, so der neue Wirtschaftsbund-Direktor, Landtagsabgeordneter Christoph Thoma.

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Weitere Informationen

Welttag für Innovation und Kreativität
Der Wirtschaftsbund wird die Zukunft weiter gestalten. Am 21. April thematisieren 15 Akteur:innen aus den Gremien (Landtagsabgeordnete, Wirtschaftskammer-Präsidium und Wirtschaftsstadträte) im Rahmen des Welttages für Innovation und Kreativität die Bedeutung von kreativen Unternehmen im ganzen Land. Neben Betriebsbesuchen vom Leiblachtal bis ins Montafon werden die genannten Thema abschließend in der CampusVäre in Dornbirn diskutiert.

Eindrücke des gelungenen Abends:

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