© Fotos: Hofmeister

Standortpolitik im Dialog

Wirtschaftsfrühstück: Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders

Der Wirtschaftsbund Vorarlberg geht konsequent neue Wege und nimmt seine Rolle als Interessensvertretung ernst. Das neue Format des Wirtschaftsfrühstücks soll diesen Dialog mit den Unternehmen stärken, soll Fragestellungen aufwerfen, soll ein Raum für Zukunftsdebatten sein.

Der Einladung für den 14. April für die Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders folgten rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus den genannten Orten. An der Spitze Gastgeber Philipp Tomaselli von der Baufirma Tomaselli Gabriel im B12 in Nüziders, ebenso die Wirtschaftskammer-Funktionäre Markus Comploj (Getzner) und Rudi Lins (Autohaus Lins), die Unternehmer Elisabeth Strassmair (Raiba Bludenz), Wolfgang Eichler (Sparkasse Bludenz), Engelbert Burtscher (Burtscher Böden) und Beatus Bleisch (Primus Immobilien) sowie die Politiker:innen Monika Vonier (Schruns), Peter Neier (Nüziders), Simon Tschann (Bludenz) und Matthias Schrottenbaum (Bürs).

„Diese Dialoge sind mehr als ein Service für unsere Mitglieder: Wir können über aktuelle standortpolitische Vorhaben informieren und gemeinsam reflektieren“, so Wirtschaftslandesrat Marco Tittler, der sich über die offene Gesprächskultur freut. Direktor Christoph Thoma ergänzt den Serviceauftrag des Wirtschaftsbundes für seine Mitglieder und ergänzt: „Wir müssen uns öffnen und Standort- und Wirtschaftspolitik im Dialog betrieben.“

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