Walser Fahrzeugbau in Rankweil zählt zu den führenden Spezialisten für Nutzfahrzeug- und Feuerwehraufbauten im Alpenraum und steht seit Jahrzehnten für individuelle Fahrzeuglösungen, technisches Know-how und hohe Qualität im Fahrzeugbau. Am 26. Mai besuchten Landesobmann Marco Tittler und Direktor Christoph Thoma das Unternehmen in Rankweil.
Unternehmen wie Walser zeigen, was den Wirtschaftsstandort Vorarlberg auszeichnet: Innovationskraft, handwerkliche Präzision, internationale Ausrichtung und eine starke Verwurzelung in der Region. Hier entstehen maßgeschneiderte Lösungen, die in anspruchsvollen Einsatzbereichen täglich gebraucht werden – von der Bauwirtschaft über Kommunen bis hin zu Feuerwehren und Einsatzorganisationen.
Die Walser Gruppe wurde 1903 gegründet und entwickelte sich aus einer kleinen Karosseriewerkstatt zu einem Komplettanbieter für Fahrzeugaufbauten. Heute ist das Unternehmen in den Bereichen Fahrzeugbau, Feuerwehrtechnik, Reparaturservice und Lackiertechnik tätig. Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus langjähriger Erfahrung, moderner Fertigung und kundenorientierter Projektumsetzung. Jeder Aufbau wird auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt – von Kipper-, Pritschen- und Kofferaufbauten über Wechselsysteme bis hin zu Sonderfahrzeugen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Feuerwehrfahrzeuge. Walser entwickelt und baut Einsatzfahrzeuge, die exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Feuerwehr abgestimmt sind. Dabei arbeiten Fachkräfte aus Konstruktion, Elektronik, Hydraulik, Blechbearbeitung und weiteren technischen Bereichen zusammen, um funktionale und verlässliche Lösungen für den Ernstfall zu schaffen. Die Walser Gruppe ist zudem eng mit PALFINGER verbunden: Bereits 1972 übernahm Walser als weltweit erster Exportpartner von PALFINGER die Generalvertretung für die Schweiz. Seither realisiert das Unternehmen mit PALFINGER-Produkten anspruchsvolle Hebe-, Lade- und Handlinglösungen.
Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, dass Vorarlbergs Betriebe lösungsorientiert denken, in Qualität und entwickeln Produkte investieren, die weit über die Landesgrenzen hinaus gefragt sind. Genau diese Mischung aus Tradition, Spezialisierung und Innovationsbereitschaft macht den Standort Vorarlberg stark.
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