Vom Berufswunsch zur Karriere: Die i-Messe Dornbirn öffnet Türen für die Jugend

Am 7. November 2025 waren wir bei der diesjährigen i-Messe in Dornbirn zu Gast. Die Messe im Messequartier bot tausenden Jugendlichen, Eltern und Bildungsexperten eine Plattform, die über 100 Lehrberufe und zahlreiche weiterführende Ausbildungswege vorzustellen und erlebbar zu machen.​

Im Mittelpunkt des Messe, die von der Wirtschaftskammer Vorarlberg veranstaltet wird, standen die vielfältigen Möglichkeiten der Lehre in Vorarlberg. Die Ausbildungsmesse zeigte eindrucksvoll, wie unterschiedlich berufliche Wege heute verlaufen können. Vom Handwerk und technischen Bereich über kaufmännische Berufe bis hin zum Sozialwesen waren sämtliche Branchen vertreten. Die duale Ausbildung verbindet Praxiserfahrung mit fundiertem Fachwissen und bietet jungen Menschen einen attraktiven Einstieg in das Berufsleben.

Die Themen „Berufswahl“ und „berufliche Orientierung“ wurden auf der Messe besonders praxisnah vermittelt. Verschiedene Stationen und Wettbewerbe luden zum Partizipieren ein, sodass Jugendliche direkt erste Fertigkeiten in ihrem Wunschberuf ausprobieren und ihre Talente entdecken konnten. Berufsberater und Ausbildungsbetriebe standen für persönliche Gespräche bereit und gaben wertvolle Orientierung für die eigenen Berufsziele.

Für den Wirtschaftsbund Vorarlberg ist die Stärkung der Lehre und die Sicherung langfristiger Berufschancen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Die i-Messe leistet dafür einen entscheidenden Beitrag: Sie fördert den Austausch zwischen Unternehmen und Nachwuchskräften, macht regionale Betriebe sichtbar und verstärkt das Bewusstsein für die Chancen einer fundierten Ausbildung. Junge Menschen erhalten so die Möglichkeit, ihre eigenen Berufsperspektiven zu entwickeln und ihren Weg in eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten.

Die zahlreichen Eindrücke aus den Gesprächen und Begegnungen fließen unmittelbar in die Arbeit des Wirtschaftsbundes ein, mit dem Ziel, moderne Ausbildungswege und individuelle Berufsziele für möglichst viele junge Menschen offen zu halten.

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