Wirtschaftspolitik im Vorderland

Wirtschaftsbund lud zum Wirtschaftsfrühstück.

Am 18. September fand ein Wirtschaftsfrühstück des Wirtschafsbundes Vorarlberg im Freihof in Sulz statt. Wirtschaftslandesrat Marco Tittler, Wirtschaftskammer-Präsident Wilfried Hopfner und Direktor Christoph Thoma gaben Einblicke in aktuelle standortpolitische Fragestellungen.

Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes hängt stark von seiner Fähigkeit ab, kreative Ideen zu generieren und erfolgreich umzusetzen. Unternehmen, die durch Innovationen hervorstechen, tragen nicht nur zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bei, sondern schaffen auch Arbeitsplätze und eröffnen Wachstumsperspektiven. Durch Innovationen können sich Unternehmen flexibel an veränderte Marktanforderungen anpassen und neue Geschäftsfelder erschließen, was ihre Wettbewerbsfähigkeit steigert und zu größerem Markterfolg führt.

Kreativität und Innovation spielen somit nicht nur für große Konzerne eine Rolle, sondern sind auch für kleine und mittelständische Betriebe von großer Bedeutung. Diese Unternehmen profitieren oft von einer höheren Flexibilität und schnelleren Anpassung bei der Implementierung neuer Ideen und Technologien. Innovation ermöglicht es KMUs, ihre Effizienz zu verbessern, Kosten zu senken und ihren Kunden einen größeren Mehrwert zu bieten. Auf gesamtwirtschaftlicher Ebene tragen diese Innovationsprozesse zur Stärkung der Wirtschaft bei und fördern langfristiges, nachhaltiges Wachstum.

Das Interesse am Vorderland zeigte sich auch durch die Vielzahl an interessierten Besucherinnen und Besuchern. Neben den Bürgermeistern Michael Schnetzer (Sulz), Katharina Wöss-Krall (Rankweil), Simon Morscher (Klaus) und Thomas Bachmann (Röthis) waren auch Vizebürgermeister Dietmar Summer (Weiler) und Vizebürgermeisterin und Landtagskandidatin Gerda Schnetzer-Sutterlüty (Sulz) sowie eine Vielzahl an Unternehmerinnen und Unternehmer anwesend.

Fotos: Dietmar Mathis

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