Zukunftsdialog auf Augenhöhe

Wirtschaftspolitik im Austausch mit Innovationsführern ZIMM und bösch in Lustenau.

Am 14. März besuchte Nationalratsabgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli, auch in ihrer Rolle als stellvertretende Generalsekretärin des Österreichischen Wirtschaftsbundes, zwei höchst innovative Vorarlberger Unternehmen in Lustenau. Begleitet wurde sie von den Landtagsabgeordneten Patrick Wiedl und Christoph Thoma.

ZIMM, der europäische Marktführer für Spindelhubgetriebe und elektromechanische Aktuatoren, und bösch, ein Komplettanbieter in den Bereichen Heizung, Klima- und Lüftungstechnik. Die Visite unterstrich die Bedeutung eines Dialogs auf Augenhöhe zwischen Politik, Interessensvertretung und Unternehmertum, um die Herausforderungen und Chancen der modernen Industrie- und Technologielandschaft zu meistern.

ZIMM, bekannt für Getriebetechnik, demonstrierte eindrucksvoll seine führende Rolle am Markt. Mit einem individuell konfigurierbaren Systembaukasten für Spindelhubgetriebe und umfassenden Engineering-Leistungen positioniert sich das Unternehmen als starker Partner für technische Herausforderungen und Spezialprojekte. Der hohe Qualitätsanspruch, untermauert durch einen modernen Maschinenpark und umfangreiche Mess- und Testanlagen, versichert Kunden stets herausragende Produktqualität.

Das Familienunternehmen bösch, gegründet 1932, beeindruckte mit seinem umfassenden Angebot in Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie einem einmaligen Vor-Ort-Service, gestützt durch ein dichtes Netz von Kundendienststellen und über 230 hochqualifizierten Technikern. Die langjährige Erfahrung und das Engagement für Kundenzufriedenheit spiegeln die Werte und den Erfolg von bösch wider.

Der Besuch verdeutlichte einmal mehr, wie essentiell der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträgern und der Wirtschaft sind, um Innovation zu fördern, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den Standort Vorarlberg im internationalen Wettbewerb zu stärken. Dieser konsequente Dialog auf Augenhöhe ermöglicht es, gemeinsame Visionen für eine zukunftsorientierte Wirtschaft zu entwickeln und Herausforderungen proaktiv anzugehen. Dieser Austausch dient nicht nur der Wirtschaftsförderung, sondern auch der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Weiterentwicklung von Umwelt- und Technologiestandards. Der Betriebsbesuch ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie durch Kooperation und Verständnis zwischen Politik und Unternehmertum zukunftsweisende Wege beschritten werden können.

Betriebsbesuch bei der Firma Walter Bösch GmbH & Co KG, Lustenau
Fotos: F.Sams

Betriebsbesuch bei der Firma ZIMM GmbH, Lustenau
Fotos: F.Sams

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