© Foto: B.Hofmeister

Stark in die Zukunft

Der Vorarlberger Wirtschaftsbund hat sich neu aufgestellt.

Der Wirtschaftsbund hat aus der Vergangenheit gelernt und hat sich als Interessensvertreung völlig neu aufgestellt. Mit Marco Tittler als Ob- mann und Christoph Thoma als Geschäftsführer fokussiert der Wirtschaftsbund die wirtschaft- liche Entwicklung Vorarlbergs, denn mehr denn je soll der Standort Vorarlberg positiv und zu- kunftsorientiert gestaltet werden.

Was beschäftigt Unternehmerinnen und Unternehmer im Land Vorarlberg? Wir werden zuhören, nachdenken und Lösungen erarbeiten – als stärkste Kraft in der Wirtschaftskammer und als wirtschafts- und standortpolitischer Motor innerhalb der Vorarlberger Volkspartei.

Marco Tittler und Christoph Thoma, Wirtschaftsbund Vorarlberg

Um den Standort nachhaltig zu entwickeln, werden wir die folgenden fünf Punkte konsequent bearbeiten – auf allen Ebenen, im Bund, im Land, in den Städten und Gemeinden und insbesondere mit allem Nachdruck im Schulterschluss mit unseren Funktionärinnen und Funktionären in der Wirt- schaftskammer:

BÜROKRATIEABBAU UND FLEXIBILISIERUNG — Um ein unternehmerfreundliches Umfeld zu gewährleisten, müssen Bürokratie abgebaut, Prozesse vereinfacht und Verfahren beschleunigt werden, auf allen Ebenen. Dies ermöglicht es Unternehmen, schneller und effizienter zu agieren und fördert die Gründung von „Neuem“ und die strategische Expansion von Unternehmen am Standort.

FÖRDERUNG VON FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG — Eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik investiert in Forschung und Entwicklung. Dies schließt sowohl direkte Investitionen in öffentliche Forschungseinrichtungen als auch Anreize für private Unternehmen ein, um Innovation Raum für Entwicklung zu geben.

NACHHALTIGKEIT UND UMWELTSCHUTZ — Die Zukunft der Wirtschaft liegt in der Nachhaltigkeit. Unternehmen, die enkeltaugliche Lösungen anbieten und umweltfreundlich agieren, müssen unterstützt werden. Wir werden dafür sorgen, dass wir in Vorarlberg Anreizmodelle anbieten und schaffen, damit neue Marktchancen für innovative Projekte und Unternehmen entstehen.

AUSBAU DER DIGITALEN INFRASTRUKTUR — Digitalisierung ist unser Schlüssel für die Zukunft. Eine moderne Wirtschaftspolitik treibt den Netzausbau konsequent voran. Damit und mit neuen Techno- logien wird unseren Unternehmen der Zugang zu globalen Märkten ermöglicht.

BILDUNG UND WEITERBILDUNG — Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir „New Work“ thematisieren und folglich in Bildung und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren. Dies schließt sowohl technische Fähigkeiten als auch „Soft Skills“ wie kritisches Denken und die Fähig- keit zur Problemlösung mit ein.

GEHEN WIR GEMEINSAM GESTÄRKT IN DIE ZUKUNFT.

Dieser Artikel stammt aus unserem Magazin VORARLBERGER WIRTSCHAFT #001.

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