Maßgeschneiderte Gewürzkompetenz aus Vorarlberg: Wirtschaftsbund im Dialog mit Zaltech in Oberösterreich

4. Feb.. 2026 | Allgemein

© Foto: Wirtschaftsbund Vorarlberg

Maßgeschneiderte Gewürzkompetenz aus Vorarlberg: Wirtschaftsbund im Dialog mit Zaltech in Oberösterreich

4. Feb.. 2026 | Allgemein

Im Rahmen eines Betriebsbesuchs informierte sich Wirtschaftsbund-Direktor Christoph Thoma beim international tätigen Unternehmen Zaltech über Produktion, Qualitätsstandards und deren Exportstrategie. Hinter dem Gewürzspezialisten stehen die Vorarlberger Unternehmer Helmut Gstöhl und Helmut Lenz, die am Headquarter in Moosdorf maßgeschneiderte Gewürzmischungen für Industriekunden entwickeln und produzieren – mit besonderem Fokus auf die lebensmittelverarbeitende Industrie.

Zaltech beliefert unter anderem Hersteller von Fleischwaren, Convenience-Produkten, Snacks, Fisch- und Meeresfrüchteprodukten sowie Backwaren. Statt Standardmischungen setzt das Unternehmen auf individuelle Rezepturen und passt Geschmack wie Funktionalität gezielt an regionale Anforderungen und Märkte an. Das Ergebnis: Über 95 Prozent der Produkte gehen in den Export – in mehr als 50 Länder weltweit.

„Zaltech zeigt eindrucksvoll, wie Vorarlberger Wissen Weltklasse leisten kann: hochspezialisiert, flexibel und international erfolgreich, und dabei immer Kunden und Mitarbeitende im Auge“, betonte Christoph Thoma. „Gerade in anspruchsvollen Märkten zählen Qualität, Verlässlichkeit und Innovationskraft – und genau diese Stärken sind hier spürbar.“

Qualität beginnt bei Zaltech bereits beim Rohstoff. Eingekauft wird direkt in den Ursprungsländern – unter anderem in Indien, Amerika und Europa – und vor Ort geprüft. Ergänzt wird dies durch moderne Anlagentechnik sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement. Neben Technologie und Standards hebt das Unternehmen auch seine Haltung hervor: Schnelligkeit, Teamgeist, persönliche Betreuung, Zuverlässigkeit und Handschlagqualität. „Diese Mischung aus Professionalität und Unternehmenskultur ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, so Christoph Thoma abschließend. 

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