895 Kandidatinnen und Kandidaten für die Vorarlberger Wirtschaft

Wirtschaftskammerwahl 2025: Eine Richtungsentscheidung für den Standort Vorarlberg.

Die Wirtschaftskammerwahl 2025 steht bevor und markiert einen wichtigen Moment für die interessenspolitische Ausrichtung des Landes. Am 11. und 13. März haben die Vorarlberger Unternehmerinnen und Unternehmer die Möglichkeit, ihre Vertretung direkt zu wählen und damit die Zukunft der heimischen Wirtschaft aktiv mitzugestalten.

Die Wirtschaftskammer ist eine zentrale Institution, die die Interessen von Unternehmen aller Größen – von Ein-Personen-Unternehmen (EPU) bis hin zu Großbetrieben – vertritt. Sie setzt sich für faire Rahmenbedingungen, Entlastungen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ein. Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten, wie den Auswirkungen des Ukraine-Konflikts und der Energiekrise, ist eine starke und lösungsorientierte Interessenvertretung unerlässlich, um Vorarlbergs Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu sichern und weiter zu entwickeln.

Wirtschaftsbund als gestaltende Kraft der Wahlgemeinschaft „Vorarlberger Wirtschaft“ geht mit Spitzenkandidat Karlheinz Kopf in die Wahlen

In Vorarlberg tritt der Wirtschaftsbund mit Spitzenkandidat Karlheinz Kopf gemeinsam mit der Freiheitlichen Wirtschaft, dem Vorarlberger Wirtschaftsverband und Fraktionslosen erneut als Wahlgemeinschaft „Vorarlberger Wirtschaft“ an. Diese überparteiliche Allianz verfolgt das Ziel, den Standort Vorarlberg durch Innovation, Nachhaltigkeit und Bildung weiter zu entwickeln. Die Wahlgemeinschaft betont eine ideologiefreie, technologieoffene Diskussion über wirtschaftspolitische Themen und setzt sich für eine nachhaltige Steuerentlastung ein. Sie arbeitet über die traditionellen Parteigrenzen hinweg und steht für Lösungen für die jeweiligen Branchen. In einigen Fachgruppen bringen sich neben den bereits genannten Fraktionen zudem auch die UNOS in die Wahlgemeinschaft ein. So kann gemeinsam an den besten Lösungen für den Standort Vorarlberg gearbeitet werden.

Die Wirtschaftskammerwahl ist nicht nur eine Routinewahl, sondern ein Barometer für die wirtschaftliche Stimmung im Land. Sie gibt den Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt einzubringen und die Weichen für eine zukunftssichere Wirtschaftspolitik zu stellen. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt darüber die Legitimation der gewählten Funktionäre und sorgt dafür, dass die Kammer weiterhin effektiv agieren kann.

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